Kategorie: Arbeitsmarktreform

qiángbào 墙报 [牆報] Wandzeitung


Mural panoramico.JPG
By: Fotografía tomada por Farisori; Autor del mural: Jorge González Camarena, mexicano; Propiedad de la Universidad de Concepción, Chile – Fotografía personal, tomada por la cámara fotográfica del autor de la misma, CC BY-SA 3.0, Link


20.04.// 23.04.// 24.04.//06.05.//13.07.//30.09./23.10.2018

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Protestbewegung Nuit Debout in Frankreich „Unsere Träume passen nicht in eure Urnen“


Die geplante Änderung des Arbeitsgesetzes gab den Ausschlag: Am 31. März 2016 versammelten sich erstmals Tausende auf der Pariser Place de la République. Nuit Debout, auf Deutsch etwa ‚Aufrecht durch die Nacht‘, wurde zum Motto einer neuartigen Protestbewegung.

Von Ruth Jung  => anhören/lesen bei Deutschlandfunk

weitere Infos bei: http://www.wikiwand.com/de/Nuit_debout

Nuit Debout in Straßburg

Wie viel braucht der Mensch zum Leben?


Fachtagung: „Wie viel braucht der Mensch zum Leben?“

 

DGB und HBS haben eine Fachtagung zu den Hartz-IV-Regelsätzen durchgeführt. Die dort vorgestellte neue Studie zeigt, wie stark die Bundesregierung die Regelsätze kleingerechnet hat und wie negativ sich dies auf die Einkommensverteilung ausgewirkt hat. Weiter:

 Ankündigung Fachtagung: „Existenzsicherung mit und ohne Erwerbsarbeit“

 Das Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum, in welchem auch der DGB vertreten ist, setzt sich für die Einhaltung der Regelsätze ein. Auf einer Tagung am 25. November 2014 werden die Auswirkungen des klein gerechneten Regelsatzes näher beleuchtet. Weiter:

Die Agenda-Politik beschädigt unsere Demokratie


Heidelberg. Jürgen Borchert ist Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Darmstadt. Er hat in den zurückliegenden Jahren Tausende Hartz-IV-Klagen behandelt und mit seinem Senat die Vorlage zur verfassungsgerichtlichen Überprüfung der Hartz-IV-Regelsätze geliefert. Borchert (63) wohnt in Heidelberg. Die Agenda 2010 wurde vor zehn Jahren von Kanzler Gerhard Schröder (SPD) vorgestellt.

Hier ein Interview von Alexander R. Wenisch in der RNZ mit Jürgen Borchert

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Viel Verpackung, wenig Inhalt


Die Bundesregierung preist das so genannte Bildungs- und Teilhabepaket als
wegweisenden Teil der Regelsatzreform 2011. Bundesarbeitsministerin von der
Leyen nahm unmittelbar nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9.
Februar 2010 zur Verfassungswidrigkeit der Regelsätze das Heft des Handelns in
die Hand, indem sie erklärte, nicht mehr Geld zur Deckung des Existenzminimums
sei das Gebot der Stunde, sondern Bildungsleistungen, die tatsächlich beim Kind
ankommen. Was ist aus diesem politischen Ziel knapp zwei Jahre später
geworden?

arbeitsmarkt aktuell: Bildungs- und Teilhabepaket (PDF, 250 kB)

10 Jahre Hartz IV – Agenda


mit der Ausweitung von prekärer Beschäftigung sind Arbeitslose in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Staaten immer mehr von Armut betroffen. Die beitragsfinanzierte Arbeitslosenversicherung sichert die Existenz immer seltener. Die Ausweitung von Niedriglöhnen und unsicherer Beschäftigung führen zur Spaltung des Arbeitsmarktes und immer geringeren Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung. Hiergegen gilt es Akzente zu setzen.

10 Jahre Hartz-Agenda

Armut als Programm – Arbeitslosenversicherung als Auslaufmodell?

Arbeitsmarktpolitische Tagung am 10. Mai 2012

ver.di-Bundesverwaltung in Berlin

 

Anmeldungen: ver.di Erwerbslose Bezirk Südbaden, Freiburg Hebelstr. 10,

Tel: 0761/2855-5001

 

Kein Grund zum Feiern: 10 Jahre Hartz-Kommission


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Autor: Christoph Butterwegge

Am 22. Februar 2002 richtete die rot-grüne Regierung eine Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ ein, die Peter Hartz, seinerzeit Personalvorstandsmitglied der Volkswagen AG, leitete und eigentlich nur Vorschläge zur Organisationsreform der Bundesanstalt für Arbeit (Umwandlung der Nürnberger Behörde in eine moderne Dienstleistungsagentur) machen sollte. Nachdem diese wegen gefälschter Vermittlungsbilanzen ins Kreuzfeuer der Kritik geraten war, nutzten die sozialdemokratischen und bündnisgrünen „Modernisierer“ den Skandal, um den von ihnen beklagten „Reformstau“ auf dem Arbeitsmarkt aufzulösen.

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