Kategorie: Allgemein

Proteste gegen den G20 Gipfel in Hamburg

Proteste gegen G20 sind wichtiger als andere Proteste


Am 7. + 8. Juli  findet mitten in Hamburg ein G20-Gipfel statt: geschützt von einem massiven Sicherheitsapparat treffen sich die Regierungschefs der reichsten und mächtigsten Staaten der Erde, die für eine auf Profitmaximierung ausgerichtete Politik stehen und diese mit “Freihandels”-Verträgen wie CETA, TTIP, EPA & Co. verewigen wollen. Die globalen Folgen sind brutale soziale Ungleichheit, Klimawandel, Kriege, Flucht und Prekarität. Doch wo sie sind, sind auch wir! Kreativ, vielfältig und massenhaft werden wir unsere Kritik auf die Straße tragen – seid dabei!” Info und Aufruf bei:   https://www.g20hamburg.org/de

und: https://www.jungewelt.de/artikel/312560.bankrott-der-demokratie.html

Auf nach Hamburg!

Offener Brief eines Polizisten: Gedanken zum G20-Gipfel in Hamburg

Per una sinistra illuminista

Festa di Scienza e Filosofia, sesttima edizione. Foligno, 28 Aprile 2017, Auditorium San Domenico.

Paolo Flores d’Arcais: Filosofo, direttore di MicroMega, impegnato nei movimenti politici e civili, dal „sessantotto“ ai „girotondi“. Tra i suoi lavori: A chi appartiene la tua vita?, Ponte alle Grazie, 2009; Gesù. L’invenzione del Dio cristiano, Add, 2011; Democrazia! Add, 2012; La democrazia ha bisogno di Dio. Falso! Laterza, 2013.

Visita il sito: http://www.festascienzafilosofia.it

L`intero intervento – Der ganze Beitrag

 

Protestbewegung Nuit Debout in Frankreich „Unsere Träume passen nicht in eure Urnen“

Die geplante Änderung des Arbeitsgesetzes gab den Ausschlag: Am 31. März 2016 versammelten sich erstmals Tausende auf der Pariser Place de la République. Nuit Debout, auf Deutsch etwa ‚Aufrecht durch die Nacht‘, wurde zum Motto einer neuartigen Protestbewegung.

Von Ruth Jung  => anhören/lesen bei Deutschlandfunk

weitere Infos bei: http://www.wikiwand.com/de/Nuit_debout

Nuit Debout in Straßburg

Jahresbescherungen 1/17

dsci0193Es ist schon einige Zeit abgesessen in dieser Stadt, an Häuserwänden und den Portalen der Kirchen, wo die Passanten flanieren und mir gelegentlich einen Blick und einige Cents zuwerfen.  Wenige Vorübergehende werfen mir auch Worte zu, Worte wie Steinwürfe. Manche sind gut gemeint und treffen gezielt ins Schwarze: „Man kann sein Leben doch nicht so wegwerfen!“ Continue reading „Jahresbescherungen 1/17“

Giornata della Memoria

arcobaleno-bandiera di Andrea La Malfa, referente arci per la Presidenza su Memoria e antifascismo

Il 27 gennaio è una occasione per riprendere il tema della memoria, interrogandoci grazie anche ai diversi spunti che l’attualità ci offre. La discussione epistemologica che indaga l’interconnessione tra il racconto storico e il sistema sociale di potere è qualcosa di filosoficamente complesso, su cui intellettuali di diverse discipline umanistiche hanno espresso differenti punti di vista. Il tutto nasce dalla consapevolezza che la conoscenza umana di per sé non può essere ‘oggettiva’: quando persino la fisica ha ormai introiettato nelle sue teorie la relatività, come potrebbero le scienze sociali e umane essere ‘oggettive’?

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Un appello per la difesa della democrazia. Intellettuali europei per il NO

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Noi guardiamo con attenzione e rispetto al voto sul referendum costituzionale in Italia e pensiamo che debba essere il popolo italiano a decidere sulla propria Costituzione. Siamo infatti colpiti dalla quantità di pressioni che arrivano sui popoli perché si adeguino al pensiero dominante. Continue reading „Un appello per la difesa della democrazia. Intellettuali europei per il NO“

Staudamm-Projekt am Fluss Tapajós, Brasilien; Petition

Im Offenburger Weltladen Regentropfen war ein Ureinwohner aus dem Norden Brasiliens zu Gast, um über ein Staudamm-Projekt am Fluss Tapajós zu informieren, an welchem sein Stamm lebt. Dieser Bau würde den Lebensraum Tausender Indigener und große Bereiche einer Naturlandschaft zerstören. Er bat uns um Hilfe im Kampf gegen das Projekt. Auf der Website von MISEREOR können wir eine entsprechende Petition unterstützen. Helfen Sie bitte MISEREOR und den brasilianischen Partnerorganisationen bei der Aufforderung an die brasilianische Regierung, den Staudammbau zu stoppen und die indigene Bevölkerung gemäß der ILO-Konvention 169 an weiteren Entscheidungen zu beteiligen. Stimmen aus dem Ausland haben ein hohes Gewicht in der Sache. Hier der Link: https://www.misereor.de/mitmachen/fastenaktion/petition-nein-zum-staudamm-am-tapajos/