Eine Linke, die sich einrichtet – Teil II – Ende des Kapitalismus und Ende der Welt

Beim Anhören von Auszügen der Dokumentation Oeconomia von Carmen Losmann (2020) wird der Begriff Schöpfung gebraucht. Dabei geht es hier um die Kreation von Geld ex nihilo auf den Bankkonten, die täglich unzählige Male in den Geldinstituten rund um den Globus geschieht. Das ist zugleich ein göttlicher Akt aus Nichts eine schallende Realität zu konstituieren. Es ist eine liturgische Kulthandlung, die „pausenlos“ zelebriert wird, so wie es Benjamin in seinem Fragment beschrieb, auf das wir uns schon im ersten Teil dieses Essays bezogen. Ihre Wiederholung in den durch Archistar signierten Kathedralen der Hochfinanz widerspiegelt sich besser, ist in ihrer Ausführung durch die extraktive Dynamik der ursprünglichen Akkumulation mit jedem Schlupfwinkel der Gesellschaft und der Welt verbunden (was der Dokumentarfilm sehr anschaulich beschreibt). Diese Dynamiken wurden ihrerseits freigesetzt in den neuen und verwüstenden aktuellen Dimensionen mit Hilfe der entwickelten Technologien des Kapitalismus [Anmerkung1, d.Ü.]. Und zu diesen kommen wir nun.

T(h)e(chn)ologie des Kapitalismus

Wie schon angedeutet, ist der Kapitalismus polymorphe Religion: Bedarfsaskese aber auch Vergnügung und vor allem Verheißung. Letztere manifestiert sich und wenn man es recht bedenkt, vielleicht ausschließlich unter der Anwendung seiner Technologie. Die neue Stadt, die uns der Kapitalismus verspricht, ist die globale über die Technologien vernetzte Stadt: AI, IoT [1] , genetische Modifizierung, die Kolonisierung des Mars… Sogar ein langes Leben, erreichbare 120 Jahre sollen vor der Tür stehen. Der Kapitalismus verspricht uns mittels seiner Technologien die Unsterblichkeit. Sie sind seine guten Nachrichten. Und die radikale Linke (die es u.a. nicht versteht, sie in ihre Überlegungen einzubinden: sie ist für sie nur triviale Technik der Herrschaft), schweigt größtenteils starrsinnig zu den Technologien. Sie lässt sich über das sozial und menschlich Notwendige beherrschen, obwohl es gerade hier darauf ankommt, Grenzen zu setzen. Denn dieses Notwendige wäre gerade mehr als alles andere das vordringliche politische und kulturelle Thema.

Nachdem auch ich, wie viele andere ständig das bekannte Zitat von Mark Fischer («it is easier to imagine an end to the world than an end to capitalism») verwendete, habe ich über eine unorthodoxe Lesart nachgedacht. Ich war mir dabei sehr wohl bewusst, dass diese Lesart vielleicht auch zurecht einigen blasphemisch erscheint. Der Punkt ist bei ihr aber, dass wenn wir uns das Ende der Welt leichter vorstellen können als das Ende des Kapitalismus, liegt es nicht an einem perspektivischen Fehler oder an einer kollektiven Depression, sondern daran, dass der Kapitalismus sich auf das Ende der Welt als alleinige Exit-Strategie seines hypothetischen Endes vorbereitet hat. Und daher, wie üblich, ohne Absicht, aber einfach und objektiv wird unser Überleben auf eine technologische Struktur übertragen, die nur das Fruchtwasser des Kapitalismus und sein Regime des beispiellosen Konsums unterstützen kann. Es ist nicht gesagt, dass das Ende der Capitalismundi sich historisch bewahrheitet, da es glücklicherweise kein Drehbuch im voraus gibt, aber es wird schon in unserem perspektivischen Blick und in unserer Vorstellungskraft wahrgenommen, auch wenn wir uns damit schwer tun, es zu begreifen: da ist eine schon fast krankhafte Leidenschaft in unserer Kultur für Distopien vorhanden, die ablenkt und uns dieses Ende der Welt mit den Technologien ausmalt, die uns umgeben und deren Botschaft wir dunkel erfassen.

Zurückhaltung und Parusie

Paulus von Tarso – Miniatur aus dem 9. Jh.

Die Figur des Katechon, die in der politischen Theologie gut bekannt ist, kündigt sich im zweiten Brief an die Tessalonicher an, der Paulus zugeschrieben wird. Katechon ist, was oder wer den Antichristen aufhält: es wird also die Verbreitung einer Anomie angestrebt. Aber damit verhindert der Katechon, dass der endgültige Zusammenstoß zwischen Gut und Böse stattfindet und daraus geht, nach christlicher Verheißung, das zweite Kommen und das Reich Gottes hervor, was Paulus vertritt. Um dies zu verwirklichen, muss der Katechon buchstäblich «aus dem Weg geräumt werden». Die Erwartung eines solchen Reiches ist auch (ob es gefällt oder nicht) in der eschatologischen Perspektive der sehr menschlichen und irdischen Kämpfe, in denen wir uns wiedererkennen, verkapselt (gewesen) – in denen der Sozialisten, Kommunisten und Anarchisten. Ohne dies hätte keine/r sein Leben riskiert. Wir könnten so die Verheißung an die Arbeiterklasse, Subalternen, Kolonisierten etc. vernachlässigen. Sie ist aber ein Versprechen, die das Innere anregt und, ich wage zu behaupten, dass es nur dieses Versprechen ist: und sicherlich nicht «Programme und Leiden. «Wenn es ihnen so schlecht geht, warum wehren sie sich nicht?», fragen einige, wenn sie sich auf die Schwächsten und am meisten Ausgebeuteten beziehen. Ganz einfach: Weil es nicht die Unterdrückung ist, die uns anderswohin zieht, sondern der Glaube in dieses Andere, der uns die Kraft gibt, unser Sein von den Erpressungen der Unterdrückung loszulösen, die Angst vor den Trümmern zu überwinden.

Und jetzt: In allen historischen Konkretionen gibt es vermutlich Elemente katechontischer Matrix, zusammen mit Elementen des Zusammenbruchs; und das ist vielleicht unabwendbar in der Dynamik menschlichen Handelns. Die radikale Linke jedoch identifiziert sich heute fast gänzlich mit ihrer Anpassung; und die katholische Kirche tut es ebenfalls. Franziskus ist das non plus ultra dieses Prozesses. Er ist es deshalb, weil er Elemente des gesunden Menschenverstandes der Linken in ein System einführt, das es kaum erwarten kann, dass dies geschieht, wenngleich auch nur als rhetorische Komponente. Der Kundschaft einer der größten italienische Supermarktketten wurde an der Kasse ihre Hauszeitschrift, Novemberausgabe, nahegelegt. Sie erhielten so (auf S.22) Nachricht über die letzte Enzyklika, in der es heißt „Jeder ist dafür verantwortlich, die Exzesse und Verzerrungen der Gesellschaft, in der wir leben, zu korrigieren.“ Während der Lektüre des Artikels erfuhren sie, dass „Franziskus, da wo es niemand mehr wagt, den Finanzkapitalismus zu kritisieren wagt und seine Art, wie er mit den gemeinsamen Gütern der Erde umging und immer noch umgeht.“ Ich denke, es ist wohl an dieser Stelle nicht nötig, darauf aufmerksam zu machen, dass der Fetisch „Finanzkapitalismus“ nur dazu dient, den Blick vom Kapitalismus als System abzulenken (das ohnehin ohne Geldwesen undenkbar wäre) und dass der Slogan der gemeinsamen Güter leichter als ein aufgeblasener Heliumballon dahinschwebt. Ich interpretiere hier nicht Bergoglio über die Coop, will aber deutlich machen wie der gute linke Menschenverstand angesichts der mimetischen, propagandistischen und persuasiven Fähigkeiten des Kapitalismus ohnmächtig bleibt.

Der päpstliche Stellvertreter

Was fehlt bei diesem gesunden Menschenverstand, damit er Kraft erhält? Offensichtlich fehlt ihm die Grundvoraussetzung, dass er sich mit der Beseitigung des Kapitalismus befasst. Augusto Illuminati, der über den Reformismus des Papstes schreibt und ihm honoris causa den Titel «aus der gleichen Münze» verlieh:

«begnügen wir uns und versuchen nicht mit großen theoretischen Systemen zu wetteifern – so haben wir darauf übrigens auch verzichtet in der Bewertung der politischen Kräfte der Linken. Wir sehen uns ihre Programme und Aktionen an, ohne groß ihre verhunzten Theorien zu untersuchen, die ihnen Rahmen und Voraussetzung sein könnten.».

https://www.dinamopress.it/news/una-zecca-oltretevere/

Der Kult der «Programme und[…]konkreter Aktionen» scheint mir in Wirklichkeit mehr denn je die Frucht lösungsorientierten betriebswirtschaftlichen Denkens, das sich seit den neunziger Jahren der Politik bemächtigte (Er repräsentiert niemanden mehr, wendet sich aber an die Bürger*innen der Mittelschicht, dass man ein linkes Programm gegen die Rechte vertrete). Aber das Problem ist hier noch ein anderes: Ist der Verzicht auf ein theoretisches System nicht selbst das verfänglichste aller theoretischen Systeme? Ist es nicht die Umkehrung in schwache säkulare Ideologie, was die theologische Stärke des Kapitalismus ausmacht, oder vielmehr keine anderen Dogmen zu haben, wenn nicht jene klare und unverzichtbare, der eigenen allseitigen Durchdringung und der eigenen Konservierung? Die Theorie des Verzichts auf die Theorie wird nie etwas gegen den systemischen Machtmissbrauch des Kapitalismus ausrichten können, da er von der Erpressung zur stärkeren Erpressung seines einzigen Dogmas voranschreitet. Denn bei jeder einzelnen Gelegenheit wird er genau den perfekten Modus finden, der veranschaulicht, dass es hier unverzichtbar ist, so zu reagieren, d.h. den Profit zu steigern, und das nächste Mal machen wir es wie der Papst sagt…, versprochen, großes Ehrenwort. Es sei denn, um nicht betrügerisch zu denken, wie vorher angedeutet wurde, dass mangels einer Alternative, d.h. mangels einer wahren sozialen Antithese, das Virus als Antithese zum Kapitalismus vorstellbar sei. Gerade weil der Kapitalismus wegen des Virus stehen blieb, zumindest ein wenig, verhielt er sich wie der Papst sagte, was ein Beweis des Machbaren ist und dass wir ihn um weiteres Mal zwingen können, stehen zu bleiben. Schade nur, dass dieses Ziel für einen Kapitalismus, der durch das Virus aufgehalten wird, einem Schnittmuster der Träume gleicht und quasi alles vernachlässigt, wie etwa den siegenden Kapitalismus der Plattformen und Logistik und den der Überwachung. Gerade letzterer lebt und prosperiert ohne in irgendeiner Art die nächste Pandemie zu fürchten.

Der Papst macht seine Arbeit und die macht er gut und sei es auch nur aus Liebhaberei an der Geschichte, ist es der Mühe wert, daran zu erinnern, was Gramsci in der Zeit des Pius XI. schrieb als der «Kampf gegen den Modernismus den Katholizismus zu weit nach rechts aus dem Gleichgewicht brachte, war es bei den Jesuiten erneut notwendig, ihn „in den Mittelpunkt“ zu stellen, d.h. ihm eine anpassungsfähige Form und größere Manövrierfähigkeit etc. zu verleihen.» Es gibt also, bei all den heutigen Neuerungen, Tradition in diesen Kreisen. Dennoch regt mich, nach dem was ich gesagt und verifiziert habe auf, dass Kardinal Krajewski rechtzeitig zur Spin Time das Licht einschaltet, weil die Solidarität, die jenseits des Tiber Nächstenliebe genannt wird, als Funke des kommenden Reichs gesehen wird. Die Arbeit einer radikalen Linken sollte jedoch eine andere sein und darin bestehen, die Paläste des Kapitals zu zerstören. Sie sollte dem uns immanente Sinn für ein Reich Platz schaffen, das kommunistisch und libertär ist. Oder zumindest müsste die Arbeit einer radikalen Linken in der Lage sein, eine Theorie zu entwickeln, die dieses Zerstören thematisiert, ohne darüber in Panik zu verfallen. Die Unterstützung der Kirche ist für die radikale Linke ein Unglücksfall, mit dem man aber leben kann. Wesentlich schwerwiegender ist, wenn die radikale Linke daran Gefallen hat.

Die automatisierte Befreiung

Wenn also alles auf Anpassung ausgerichtet ist, woher kommt dann die Transformation? Wenn alles auf Zurückhaltung abzielt, was passiert dann mit dieser „schwachen messianischen Kraft“, die jeder Generation von den vorhergehenden als Mitgift verliehen wird und die unsere eigene völlig aufzusaugen scheint? Benjamin eröffnet seine Thesen zur Philosophie der Geschichte mit einem lustigen, fast verrückten Bild: dem des Automaten in türkischer Kleidung mit einer Pfeife im Mund, «der so gebaut ist, dass er auf jede Bewegung eines Schachspielers reagiert, mit einem Gegenzug, der ihm den Sieg sichert». Mit der Marionette zu gewinnen, ist historischer Materialismus; aber seine Hände auf dem Schachbrett aus einer verborgenen Position und mittels Drähten zu bewegen, ist die Theologie, die «bekanntlich klein und hässlich ist und […] von niemandem gesehen werden darf». Daher gibt es zwischen den „rohen und materiellen Dingen“, die den Klassenkampf beleben, und den „feineren und mehr spirituellen“, einschließlich des Versprechens einer „erlösten Menschheit“, eine Verbindung, einen verborgenen Faden, der nicht nur unvermeidlich ist. aber fruchtbar.

Es gibt jedoch eine weitere Möglichkeit, was die Anpassung anbelangt. Es ist die, welche die radikale Linke befürwortet, wenn sie bezüglich der Befreiung auf die Maschinen setzt. Diese Möglichkeit taucht direkt und explizit, in teilweise naiver Tonlage, im Akzelerazionismus [3] auf, indem sie verspricht, jeglichen katechonischen Widerstand gegen die Einführung einer vollständigen Automatisierung „loszuwerden“. Diese Perspektive teilen auch andere Posiionen der mehr oder weniger radikalen Linken, die sich in der täglichen Praxis moderat und zurückhaltend geben.

In beiden Fällen handelt es sich um abstrakte Konstruktionen – das ist ihre Schwäche -, die von realen Daten ausgehen, was ihre Stärke und ihren Appeal ausmachen. Man wird so beispielsweise bejahen, dass der Kapitalismus eine künstliche Knappheit an Gütern erzeugt, um sie begehrenswert zu machen: was wahr ist, endet jedoch damit, dass das Reale der Ressourcenknappheit (ihre planetarische Begrenztheit) vergessen wird; oder auch wird argumentiert, dass soziale Kooperation die technologischen Erneuerungen hervorbringt: eine weitere Wahrheit, die aber die Tatsache unterschlägt, dass ihre ausgeklügelsten Neuerungen allein intern für das kapitalistische System, mit dessen digitalem und ergonomischem Fingerabdruck sie versehen sind; man wird auch richtigerweise die Notwendigkeit von Muse und Genuss einer zukünftigen, vom Profit emanzipierten Gesellschaft erfassen, aber es geschieht mit einer permanent gefälligen konsumistischen Vorstellung wie bei dem kindlichen Konzept des Falc (Fully Automates Luxury Communism). Nichts behindert hier und heute die Umsetzung dieser theoretischen Linie einer vollständigen Anpassung: die schmutzige Arbeit und Dialektik der Rettung ist nunmehr den Maschinen anvertraut.

In diesem Umfeld gibt es keine Kraft, welche die Züge des Automaten in türkischer Kleidung in Richtung einer «erlösten Menschheit» lenkt. Es liegt nicht nur an unserer historischen Niederlage, sondern auch im substantiellen Denken der Linken (sei sie radikal oder auch liberal ) in ihrer humanen Dimension jener Erlösung. Wir können feststellen, dass das Kind mitsamt dem schmutzigen Wasser des Bades ausgeschüttet wurde, das es in seiner Komplizenschaft, dem Konzept der menschlichen Natur, färbte. Da der Automat in türkischer Kleidung nicht mehr von dieser Bestrebung geführt wird, mutiert er zum mechanischen Türken von Amazon; seine Züge sind profitorientiert und speisen sich aus dem Heer einer zerriebenen Arbeiterschaft; ein/e jede/r ist allein vor dem Bildschirm und ihre lebendige Arbeit hat die Perspektive des Kamikaze: in kürzester Zeit zur toten Arbeit (auf ewig?) als Maschinenalgorithmus zu mutieren. Trotz allem leistet auch hier der historische Materialismus seine Arbeit. Aber das, was im Gegenlicht erscheint, ist eine triste und anorganische Eschatologie.

* Wolf Bukowski schreibt für Giap, Jacobin Italia und Internazionale. Er ist Autor bei Alegre von La danza delle mozzarelle: Slow Food, Eataly Coop e la loro narrazione (2015), La santa crociata del porco (2017) und La buona educazione degli oppressi: piccola storia del decoro (2019). 2020 im Covid-Notstand schrieb er für Giap l’articolo den zweiteiligen Artikel La viralità del decoro. Controllo e autocontrollo sociale ai tempi del Covid-19 (Die Viralität der Würde) und Max Headroom-19. Il sogno del «distanziamento sociale» permanente nella propaganda post-coronavirus.

1. Der marxistische Soziologe Klaus Dörre beschreibt in seiner Theorie der kapitalistischen Landnahme die materielle Substanz dieser Dynamiken. siehe:

2. AI = Artificial Intelligence; IoT = Internet of things

3. Augusto Illuminati lehrte Geschichtsphilosophie bis Ende 2009 an der Università di Urbino. Es war Mitarbeiter von «Luogo comune» und «Alfabeta». Jetzts ist er Redakteur bei «Common» und «Global Project». Er hält Kurse für Lum, im Sozialzentrum Esc Atelier in Rom. Seine Pubblikationen sind u.a.: Sociologia e classi sociali (Einaudi, 1967), Gli inganni di Sarastro (Einaudi, 1980), Winterreise (Dedalo, 1984), Completa beatitudo (L’orecchio di Van Gogh 2000), Del comune (manifestolibri 2003).

4. siehe auch: Wikipedia Akzelerazionismus

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