Miteinander, am besten ohne Staat

In der Coronawelt entstehen solidarische Hilfsstrukturen für die Schwächsten. Ist das der Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft?

Von Lorenz NaegeliJan JirátMail an AutorIn (Text) und Alexander Elsaesser, Opak (Illustration)

Während der Coronapandemie gibt es auch Positives zu berichten: Auf der ganzen Welt spriessen Hilfs- und Unterstützungsangebote aus dem Boden – darunter auch Graswurzelprojekte für ArbeiterInnen und Marginalisierte. Mit dabei sind mancherorts auch anarchistische, antiautoritäre und antikapitalistische Gruppen und Initiativen – und dies ist wohl kein Zufall: Schon vor der Pandemie beriefen sie sich auf das Prinzip der gegenseitigen Hilfe, setzten auf Selbstbestimmung und propagierten den Aufbau von «Solidarität von unten».

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