Ein fanatischer SS-Mann an der Humboldt-Universität zu Berlin (1991-2004)

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Im Eingangsbereich der Humboldt-Universität Berlin war bislang immer noch die in Marmor gehauene, vergoldete Inschrift von Karl Marx zu lesen: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ [1] Doch in welchem Sinne? Von Marx jedenfalls (und von der „kommunistischen Ideologie“) wollten die neuen Herrschaften nach 1990 nichts mehr wissen. Alles wurde verändert, und in die altehrwürdige DDR-Universität zog von nun an auch der braune Geist der Vergangenheit wieder ein. Entfernt wurden nicht nur hier, sondern auch an sämtlichen staatlichen Universitäten, Hoch- und Fachschulen der DDR diejenigen Wissenschaftler, die nicht sich dem pro-faschistischen, antikommunistischen Leitbild der westdeutschen „Eliten“ beugen wollten. Viele der besten und fähigsten DDR-Wissenschaftler wurden auf diese Weise „ausgemerzt“, einige von ihnen wählten auf Grund des massiven Psychoterrors, dem sie nunmehr ausgesetzt waren, sogar den Freitod. Einer dieser Täter, war der SS-Mann Prof. Dr. Krelle aus Bonn.     mehr

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