Monat: September 2018

EINE LETZTE BRIOCHE IN DEN BERGEN SÜDOSTMEXIKOS


(Ein Beitrag der am Ende der CompARTE PER LA VITA E LA LIBERTÀ 2018 im Caracol di Morelia, Torbellino de nuestras palabras, in den Bergen Südostmexikos gelesen wurde.)


L’ULTIMA BRIOCHE
NELLE MONTAGNE DEL SUDEST MESSICANO

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LA ÚLTIMA MANTECADA EN LAS MONTAÑAS DEL SURESTE MEXICANO

The Last Honeybun in the Mountains of Southeastern Mexico

Vielleicht hat sich die Tragödie durch eine Reihe von Zufallsereignissen entwickelt, ohne dass ein Zusammenhang zwischen ihnen erkennbar war.

Aber  vielleicht war der Zufall nur ein unglücklicher Umstand, als ob das Schicksal die Gerüchte über ihre Existenz genährt hätte, indem es Teile eines Puzzles auf die zerbrochenen Köpfe von Menschen und auf Maschinen warf. Continue reading „EINE LETZTE BRIOCHE IN DEN BERGEN SÜDOSTMEXIKOS“

Wu Ming: Früher kämpften afrikanische Partisan*innen in Macerata


Das Bataillon Mario
Das Bataillon Mario
                                                                                                                Quelle: www.wumingfoundation.com


Am 3. Februar schoss ein italienischer Faschist und erfolgloser Lega-Kandidat in der Stadt Macerata aus dem Auto auf Afrikaner*innen und verletzte dabei sechs Menschen. Unmittelbarer Anlass für die Tat war wohl die Diskussion um den Tod einer jungen Italienerin. Es ist noch unklar, ob sie an einer Überdosis Heroin starb oder ermordet wurde, Hauptverdächtiger ist ein junger Nigierianer. Kurz nach dem Anschlag wurde der Schütze festgenommen, als er in eine italienische Flagge gehüllt vor einem Gefallenendenkmal stand und den römischen Gruß zeigte. Er gestand die Schüsse.

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