Meine Auseinandersetzung als griechischer Journalist mit der rechtsextremen Chrysi Avgi

Quelle:liberazione.it| Autor:Marco Zerbino

Moisis Litsis ist Journalist, genauer gesagt Wirtschafts- und Finanzjournalist. Vor einigen Monaten noch war er einer der Redakteure von Eleftherotypia. Diese wertvolle linksliberale Tageszeitung wurde einen Tag nach dem Sturz des Obristenregimes gegründet. Das war die Zeit der Rückkehr zur Demokratie, begleitet von der Geburt der „Pressefreiheit“ (Eleftherotypia ist dafür die griechische Übersetzung). Die Zeitung repräsentierte über Jahre hinweg eine Einzigartigkeit in der europäischen Presselandschaft. Als die Zeitung eines Journalistenkollektivs gegründet, wurde Eleftherotypia später von einer Unternehmergruppe aufgekauft und wurde zur meist verkauften Zeitung Griechenlands. Sie behielt dabei weiterhin ihren extrem liberalen und linken Charakter. Sie wurde eine entschieden „ketzerische“ Tageszeitung (dabei sei erinnert, dass sie im Namen der Pressefreiheit Kommuniqués der linksextremen, bewaffneten Gruppe 17- November veröffentlichte) und sie war, was Auflage und Anzahl der Leserschaft angeht, trotzdem Mainstream. Ihre satirischen Einlagen waren berühmt und verschonten niemanden. Sie war also eine sehr wichtige Stimme im Griechenland der Metapolitefsi, in der Zeit, die dem Ende der Diktatur folgte und die Zeitung wurde schließlich Opfer der Krise von 2011.

Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass Litsis und seine Kollegen in den Streik traten, als die Unternehmensleitung die Zahlung ihrer Gehälter einstellte. Fast acht Monate lang führten sie einen harten Kampf um den Erhalt von Eleftherotypia. Litsis ist außer Journalist noch ein Aktivist der Linken und seit langem Gewerkschaftsführer. Augenblicklich begleitet er das Amt des Schatzmeisters in der griechischen Journalistengewerkschaft. Dass wir dem noch hinzufügen, dass Litsis hebräische Wurzeln hat, ist folgerichtig, denn kürzlich veröffentlichte Stohos, eine rechtsextreme griechische Zeitung, einen gegen ihn gerichteten Artikel. Bis jetzt blieben die geäußerten Aggression noch verbal, sie wurden aber in einem Kontext lanciert, der bekannt ist: der einer in der Krise verarmten Gesellschaft mit einem Wiederaufkommen rechtsorientierter Strömungen und einer Partei mit eindeutiger neonazistischer Matrix, der Chrysi Avgi (Goldene Morgendämmerung). Sie erhielt bei den letzten Wahlen 7% der Stimmen.

Stohos ist eine Zeitung, die nicht direkt auf Chrysi Avgi zurückzuführen ist, aber seit letztere ihr Exploit machte, vertritt sie offen eine „kritische“ Unterstützung der griechischen Neonazis. Litsis ist deshalb augenblicklich real in seiner körperlichen Unversehrtheit gefährdet. Und es ist unvergessen, dass in den letzten Monaten, die Anzahl der Aggression, zum Teil mit tödlichem Ausgang, gegen Immigranten wie auch gegen linke Aktivisten, für die griechische Faschisten verantwortlich sind, konstant stieg. Wir haben deshalb einige Fragen an den Journalisten gerichtet. Wir wollen damit Information zur Situation schaffen, um die nötige Aufmerksamkeit und Solidarität zu erreichen und im Interview eine Analyse und Wertung dieser sehr schwierigen Phase zu erhalten, die das griechische Volk durchmacht.

Die rechtsextreme Zeitung Stohos hat kürzlich auf ihren Seiten gegen Dich eine Attacke geführt. Zweifellos handelt es sich um eine rassistische Attacke, aber es ist ebenso wahr, dass damit ein Gewerkschaftsführer gemeint ist und einer der Initiatoren des kollektiven redaktionellen Kampfes bei Eleftherotypia, von dem in den vergangenen Monaten in Griechenland viel die Rede war…

Die Attacke von Stohos gegen mich ist eine klassisch antisemitische. Stohos ist als antisemitische Zeitung der extremen Rechten bekannt, und sie hat historisch ihre Verbindung zur Militärjunta von 1967. Im aktuellen Kontext erhält eine derartige Aggression offensichtlich eine größere Relevanz, da die ökonomische Krise in Griechenland den unheilvollen Effekt hatte, den reaktionären Kräften mehr Macht zu geben und eine davon repräsentiert die Chrysi Avgi der Neonazis. Deren Schwadronen attackieren physisch Immigranten, beschuldigen „die Ausländer“ für alle Übel in der griechischen Gesellschaft. Andererseits entdecken sie den teuren, alten Antisemitismus wieder, der mit dem Finger auf die „dunklen Kräfte“ zeigt (die Juden, der internationale Zionismus), die am Ruin der Nation arbeiten. Die Mitglieder der Chrysi Avgi sind bekannt für ihren Negationismus bezüglich des Holocaust. Die Attacke von Stohos ist schließlich auch dem Umstand geschuldet, dass ich vor einigen Monaten, während einer Generalversammlung einen Beitrag machte, in dem ich das Problem abhandelte, wie Journalisten über das Phänomen Chrysi Avgi berichten sollten; dies angesichts der letzten Wahlerfolge der Partei. Der Grund ist, dass viele Journalisten ihre oberflächliche Annäherung an das Phänomen aufrecht erhalten. Sie meinen, dass den Neonazis die Möglichkeit gegeben werden soll, ihre rassistische Gesinnung öffentlich darzustellen, was den Lesern zu verstehen helfe, was ihre Natur ist. Ich bin im Gegenteil der Meinung, dass dies völlig verfehlt ist.

Die extreme Rechte ist in verschiedenen europäischen Ländern im Begriff anzuwachsen. Außer dem bekannten Beispiel der Chrysi Avgi in Griechenland, haben wir auch dem Anwachsen von Jobbik in Ungarn beigewohnt, aber auch dem guten Wahlresultat des Front National von Marine Le Pen bei den letzten Präsidentschaftswahlen, etc… Was ist Deiner Meinung nach die Ursache dieser beunruhigenden Tendenzen?

Wir müssen zwischen der „traditionellen“ extremen Rechten, die sicherlich auch rassistisch, fremdenfeindlich und antisemitisch ist – was sie aber nicht daran hindert, gute Beziehungen zu Parteien wie dem Likud und andere Organisationen der extremen israelischen Rechten zu unterhalten – und den Neonazis der Chrysi Avgi unterscheiden. Letztere verbirgt in keiner Weise die Tatsache, Bewunderer von Hitler zu sein und sie benützen eine nationalistische Rhetorik, um die eigene Akzeptanz zu erhöhen. Die wird begleitet durch Ausübung von Gewalt – verbal und physisch – gegen ausländische Arbeiter und gegen Monumente und symbolische Orte der hebräischen Gemeinde. Eine Sache ist aber das Ansteigen des Wahlerfolgs faschistischer Organisationen und der extremen Rechten, die immer häufiger auch Unterstützung in der Gesellschaft erhalten. Eine andere Sache sind die Staatsstreiche faschistischer Matrix wie sie in der Vergangenheit in Griechenland und verschiedenen lateinamerikanischen Ländern geschahen, die nie eine wirkliche Massenbasis erreichen werden.


Du willst sagen, dass es der heutige, durch Krise gekennzeichnete Kontext ist, der den Unterschied ausmacht?

Exakt. Die Gründe, die für aktuelle Anwachsen der extremen Rechten verantwortlich sind, sind denen ähnlich, die zum Sieg der Faschismen in den dreißiger Jahren führten. Die kapitalistische Krise ist das Element, das man sich vergegenwärtigen muss. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass die faschistischen und nazistischen Parteien auf eine weite Unterstützung in der Gesellschaft zählen konnten, und dass Hitler durch Wahlen an die Macht kam (offensichtlich auch mit Hilfe des Geldes der internationalen Bankiere und der Kapitalisten).

Die Mittelklasse befindet sich in einem schnellen Prozess der Auflösung. Menschen, die bis vor kurzem noch der Ansicht waren, ein mehr oder weniger würdiges Leben zu führen, stehen heute unter Shock. Es gelingt ihnen nicht auf dem Arbeitsmarkt unter zukommen und sie erzielen ein miserables Einkommen, das ungefähr um 300-400 Euro kreist. Es handelt sich um soziale Bereiche, die Opfer der Entmutigung und Depression sind, kraft der Tatsache, dass sie von einem Tag auf den anderen auf der sozialen Skala nach unten fielen. Bei all dem brechen die traditionellen Regierungsparteien in Stücke und sind nicht mehr in der Lage, den Massenkonsens zu erhalten, den sie in der Vergangenheit hatten. Das wohl eklatanteste Beispiel ist das der Pasok. Die griechische sozialistische Partei fiel in den letzten Wahlen auf ein historisches Minimum und derzeitige Wahlumfragen liegen bei 10%… Wir sprechen von einer Partei, die vor wenigen Jahren noch bei 40% lag! Aber auch die traditionelle Partei der Rechten, die Nia Demokratia verliert an Boden und bietet „vergessenen“ Strömungen die Möglichkeit, an die Oberfläche zu kommen und ihren Ausdruck in einer Partei wie Chrysi Avgi zu finden.

In dieser Hinsicht ist noch anzumerken, dass die von der Troika verordneten Politiken Wasser auf die Mühlen der Neonazis bedeuten…Die Parteien der extremen Rechten ziehen tatsächlich Vorteil aus dem Gefühl der „nationalen Erniedrigung“, um ihre eigene rassistische Propaganda voranzubringen. Aber es ist anzuerkennen, dass das, was sich in Griechenland ereignet, unter verschiedenen Gesichtspunkten eine große nationale Erniedrigung ist. Die Gefahr, die besteht ist, wenn Parteien dieses Typs die Unterstützung von Teilen des Establishments erhalten, die beginnen in ihnen eine valide Alternative zu sehen, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung von den wirklich Verantwortlichen der Krise abzulenken (das kapitalistische System) und sie auf obskure „Feinde“ wie Juden, Muslime, Ausländer, Immigranten, die Roten, etc. zu konzentrieren. Beim spezifischen Beispiel der Chrysi Avgi existiert mehr als ein Beweis der engen Verbindung zwischen ihren Mitgliedern und den Polizeikräften.

In dem von der Krise gebeutelten Griechenland, stand der Kampf der bei Eleftherotypia Beschäftigten eine zeitlang bei den Aktivisten der Linken und einigen Informationsorganen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Zu einem bestimmten Zeitpunkt, als ihr Journalisten, nach einer langen Phase der Arbeitsniederlegung, einige Nummern der Zeitung selbst produziert habt, schien es sogar, dass dieser Kampf Formen der Selbstverwaltung ins Leben gerufen hat. Doch aktuell ist die Fahne der Arbeiterkontrolle von den Händen anderer Bereiche der griechischen Werktätigen aufgenommen worden. Zu erwähnen sei da die Fabrik Vio.Me in Saloniki, die Verlagsmaterialien produziert. Wie hat sich im Verlauf des Kampfes Eleftherotypia entwickelt?

Die Geschichte des Kampfes bei Eleftherotypia ist in mehrerer Hinsicht eine traurige Geschichte. Auf der einen Seite handelte es sich um ein erfolgreiches Kapitel des Kampfes der Drucker, andererseits muss zugegeben werden, dass viele Fehler gemacht wurden. Die Ausgaben der Zeitung, die während des Streiks erfolgten, sind zweifellos beachtenswerte Anstrengungen gewesen, weit entfernt jedoch davon, eine Form der Selbstverwaltung in der Verlagsproduktion zu konstituieren. Das ist im Kontext einer in der Krise befindlichen kapitalistischen Gesellschaft extrem schwierig, in der die Kredite rar sind, weniger Geld zirkuliert und die Leute am Markt immer weniger ausgeben.

Einige Kollegen haben unseren Kampf und den Erfolg der selbst produzierten Auflagen ausgenützt, um ihre eigene Zeitung zu publizieren, die nichts anderes als eine Nachbildung von Eleftherotypia ist. Anstatt zusammen zu bleiben und zu versuchen, die Unterstützung der Leser für den Erfolg unseres Kampfes zu gewinnen, zogen sie vor, das Schlachtfeld zu verlassen. Zur Zeit gibt es deshalb zwei Zeitungen, die aus den Erfahrungen bei Eleftherotypia resultieren. Die eine nennt sich „Journalistenzeitung“ und ist im Grunde eine Imitation der Eleftherotypia. Sie wird von einer Kooperative produziert und publiziert. Die andere Zeitung hat hingegen den originalen Namen behalten. Formal handelt es sich um eine Zeitung des gleichen Namens, aber mit einem spürbar reduzierten Inhalt und mit gekürzten Gehältern. Es handelt sich um eine „Piraten“ausgabe, seit die originären Besitzer den Namen Eleftherotypia an ein anderes Unternehmen „verpachtet“ haben (das nebenbei gesagt, dessen Rechtsanwalt gehört, der auch noch ein neuer Aktienhalter ist). Ich habe dies damals als Kapitalismus der dritten Welt definiert, weil ich keine ähnlichen Fälle in anderen entwickelten Ländern kenne. Jedenfalls ist es gelungen, einen Teil der Arbeiter zu überzeugen, dass die Zeitung wieder herausgegeben wird, weil dadurch der Eigentümer eher Kredite von den Banken erhielte und man den Arbeitern die rückständigen Löhne auszahlen könne. Die Zeitung hatte ihre Publikationen seit Dezember 2011 eingestellt, gerade weil die Arbeiter nicht bezahlt wurden und in Streik getreten sind. Die Argumentation entbehrte jeglicher Logik, weil in dieser Zeit die griechischen Banken gerade versuchten, die zwischen Regierung und Troika in einem unterzeichneten Memorandum vorgesehene Finanzierung zu erhalten.

Der momentane Stand ist, dass es allen Arbeitern der früheren Eleftherotypia bislang nicht gelungen ist, sich das zu holen, was ihnen zusteht und öfters sind sie in Gerichtsverfahren verwickelt. Beiden Nachfolgezeitungen, von denen bereits die Rede war, geht es nicht gut; dies analog zum Rest der griechischen Presse, was hauptsächlich der ökonomischen Krise geschuldet ist, die gerade auch die Druckbranche getroffen hat. Weiterhin sind die Ex-Redakteure von Eleftherotypia in zwei Parteien aufgeteilt, die sich gegenseitig beschuldigen, obwohl viele von ihnen augenblicklich gar nicht für eine der zwei von mir erwähnten Nachfolgezeitungen arbeiten. Zur Zeit haben wir wenig Hoffnung, die uns zustehenden Gelder in nächster Zeit zu erhalten.

Aus der Sicht Deiner Erfahrungen als Gewerkschafter, als linker Aktivist und Dirigent des Kampfes bei Eleftherotypia, was denkst Du, könnte der Weg sein, den die griechischen Werktätigen gehen müssten, um die extreme Rechte zu besiegen?

Ich halte es v.a. sehr wichtig, dass die Linke und die griechische Arbeiterbewegung, die durch den Neonazismus und das Anwachsen rechtsextremer Parteien wie Chrysi Avgi präsente Gefahr nicht unterschätzen. Wir müssen die Faschisten auf ideologischer Ebene bekämpfen. Wir müssen die Verbindungen der extremen Rechten zum Establishment klar aufzeigen und an die Schrecken erinnern, die Faschismus und Nazismus der Menschheit als Mitgift hinterlassen haben. Wir müssen an die rühmlichen Seiten des Widerstandes erinnern und an die Solidarität mit den Opfern von Verfolgung in der Zeit der Nazibesatzung Griechenlands. Wir dürfen keine Spielart des Rassismus tolerieren und müssen erreichen, dass sich die Migranten in der Gewerkschaft organisieren. Wir dürfen nie aufhören unsere Solidarität mit denen zu zeigen, die wegen ihrer Nationalität, Religion, Kultur, sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Die letzten großen antifaschistischen Demonstrationen, die in Athen und anderen Städten stattfanden, sind ermutigende Zeichen. Ihr Protest richtete sich gegen die Aggressionen gegenüber einigen Migranten. Auch die mir gegenüber ausgedrückte Solidarität, wegen der antisemitischen Attacken von Stohos, sind hier einzuordnen.

Bis zu welchem Punkt und v.a. mit welchem Programm, könnte es einer Regierung mit Syriza gelingen, die griechische Gesellschaft aus der Krise zu führen und eine soziale Wende weitesten Stils einzuleiten?

Eine eventuelle Linksregierung müsste den Knoten der Krise angehen, angefangen bei einem Programm, dessen Aufbau klar sein muss und hauptsächlich die völlige Streichung der Schulden im Auge hat, oder wenigstens die Streichung des Teils der Schulden, der sich während einer Prozedur des Audit als illegitim herausstellt. . Eine Regierung der Linken müsste sich außerdem weigern, die Gläubiger zu bezahlen, sie muss die Bevölkerung organisieren und sie auf die Möglichkeit des Austritts aus der Eurozone vorbereiten. Sie muss eine Reihe an Nationalisierungsmaßnahmen durchführen, das Kapital einer Kontrolle unterziehen, die Gehälter der Werktätigen erhöhen. Sie muss die tariflichen Verträge wieder garantieren und sie muss den Beschäftigten derjenigen Unternehmen, die sich weigern die Gehälter auszuzahlen, ermöglichen, Kontrolle und Leitung des Unternehmens zu übernehmen. Eine Linksregierung müsste daran arbeiten, eine breite soziale Bewegung zu begünstigen und zu organisieren. Sie darf sich nicht nur auf die Eroberung der Macht konzentrieren, sondern muss auch die permanente Mobilisierung der Massen im Auge haben. Wenn Syriza die Regierung stellte, würde sie einer massiven Pression von Seiten der Rechten, den Faschisten, der Massenmedien, der Europäischen Union und den nationalen ökonomischen Oligarchien solange ausgesetzt sein, bis sie das mit der Troika vereinbarte Memorandum respektiert. Wenn sich letztere Eventualität bewahrheitete, wäre es unmöglich die einfachsten Reformen einzuleiten, geschweige denn ein revolutionäres Programm zu realisieren. Syriza muss den Griechen die Wahrheit sagen: es wird nicht einfach sein, den Lauf der Ereignisse zu ändern. Andrerseits besteht die konkrete Gefahr, dass bei einem Scheitern einer Linksregierung, die darauf erfolgende Desillusionierung der extremen Rechten erneut Kraft geben würde. Sie würde ihr erlauben, sich als einzige „antisemitische Kraft“ zu profilieren. Die Konsequenzen einer derartigen Eventualität wären katastrophal. Für alle.

Übersetzt von Roberto Greco

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