"An jenem Fenster in Valparaisos verbrachte ich Tage und Nächte …"

Neruda auf der Flucht

Neruda auf der FluchtRegie: Hugo Arévalo 

Produktion: Charo Cofré
Musik: Francisco Aranda
Stimme: José Soza
Erzähler: Miguel Davagnino
Regieassistentin: Violeta Arévalo

Neruda auf der Flucht – Zeugenberichte ist ein Film, der in 57 Minuten die 13-monatige Flucht des chilenischen Poeten und Nobelpreisträgers (1971) Pablo Neruda dokumentiert.
Schritt für Schritt begleiten uns Augenzeugenberichte und Vorortaufnahmen auf Nerudas abenteuerlicher Flucht, die im Februar 1948 beginnt, kurz nachdem Neruda aus seinem Amt als Senator enthoben und verstärkt von der Polizei verfolgt wird.
Nachts zieht Neruda von Haus zu Haus. Für gewöhnlich sind es Menschen die ihn persönlich kennen, die ihn aufnehmen und ihm Schutz bieten. All diese Personen empfangen ihn mit großer Menschlichkeit und Solidarität.
Neruda entkommt der Polizei und schreibt unaufhaltsam an seinem Werk „El canto general“.
Schließlich gelingt es Neruda aus Chile auszureisen. Nachdem er die Anden zu Pferd auf dem Weg der Andenschmuggler überquert, kommt er am 14. August 1949 in San Martin de los Andes in Argentinien an.

Non commerciale - Licenza 2.5German (1381 downloads)

– Quelle: ARCOIRIS TV – lunghezza: 58.08 min.

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