Ein absurdes und krankes Modell

19.07.2012 – “Wieder sollen Milliarden, die die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler hart erarbeitet haben, im schwarzen Loch des Finanzmarkts versenkt werden. Es geht wieder nur um Hilfszahlungen, die Banken, Hedgefonds und private Großanleger vor Verlusten schützen sollen. Gleichzeitig erzählt die Regierung das Mantra von Haushaltsdisziplin, zwingt die Bundesländer, Polizisten und Lehrer zu entlassen, um die Schuldenbremse einzuhalten. So viele Theater, Bibliotheken und Schwimmbäder gibt es in ganz Deutschland nicht, dass man durch ihre Schließung die gigantischen Summen wieder reinholen könnte, die Sie hier mit jeder einzelnen Entscheidung verpulvern. Der Finanzsektor muss öffentlich und Gemeinwohl orientiert organisiert werden. Sozialismus für die Bankvorstände und Kapitalismus für den Rest der Bevölkerung – das ist ein absurdes und krankes Modell.” (Sarah Wagenknecht)

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