Amnesty kritisiert Griechenlands Flüchtlingspolitik

Bundesregierung sträubt sich gegen Reform des europäischen Asylrechts

Groß ist die Zahl von Flüchtlingen, die über das Mittelmeer versuchen, Europa zu erreichen. Der Transit ist allerdings gefährlich. Wie viele dabei Jahr für Jahr umkommen, niemand weiß es. Sicher ist nur: Es sind viele. Ein aufschlussreiches Interview im Deutschlandfunk

In Griechenland werden Flüchtlinge nach ihrer Ankunft wie Kriminelle behandelt, sagt die Generalsekretärin von Amnesty International, Monika Lüke. Sie lebten meist ohne ärztliche Betreuung auf engstem Raum und würden nach bis zu 18 Monaten Aufenthalt abgeschoben. Aus diesem Grund dürfe die Bundesregierung keine Menschen mehr nach Griechenland abschieben.

Hörbeitrag und Text Deutschlandfunk
Monika Lüke im Gespräch mit Jasper Barenberg

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